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 [Itw] mit Mainstage Musikmagazin - "Im Gespräch mit Vierkanttretlager" 30.06.2010 (german, english & french version)

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Sisol
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PostSubject: [Itw] mit Mainstage Musikmagazin - "Im Gespräch mit Vierkanttretlager" 30.06.2010 (german, english & french version)   Wed 7 Jul - 19:30

Interview auf Mainstage Musikmagazin - 30.06.2010 http://mainstage.de/?p=28215#more-28215

"Im Gespräch mit Vierkanttretlager"

Wer in den letzten Tagen auf Mainstage vorbeigeschaut hat, der ist um die Band Vierkanttretlager nicht herumgekommen. Das junge Quartett aus Husum hat gearde seine erste EP “Penzion Kanonir” veröffentlicht. Da sich uns beim Hören die ein oder andere Frage aufgetan hat, wollten wir bei der Band nochmal nachhaken. Und hier ist nun unser Interview, dass wir mit Sänger und Texter Max geführt haben. Viel Spaß!

Erstmal ein paar Worte über euch: Wer steckt hinter Vierkanttretlager, wie habt ihr euch kennengelernt?
Max: Hinter Vierkanttretlager stecken vier Jungs aus Husum. Ganz einfach eigentlich. Nun wirkt der Name natürlich ziemlich plakativ und aufdringlich, doch als wir anfangs noch ein Trio waren, hießen wir auch bereits so. Kennengelernt haben wir uns über die Schule. Wir gehen auch jetzt noch alle in den gleichen Jahrgang. Ganz romantisch.

Ihr seid noch sehr jung, habt noch nicht einmal euer Abitur zu Ende gemacht. Woher kommt es, dass ihr trotzdem schon so professionell gemeinsam Musik macht?
Max: Das ist leider nicht ohne Phrasen zu beantworten: Ich denke wir sind uns treu geblieben. Oh, jetzt habe ich’s gesagt… Das klingt kitschig, ist aber sehr sehr wahr.

Und wie findet ihr bei all der Musik und den vielen Auftritten überhaupt noch Zeit, etwas für eure Schule zu tun?
Max: Ich denke das ist verschieden – Der eine tut mehr, der andere nur das, was er muss!

Eure EP “Penzion Kanonir” ist gerade erschienen. Googelt man nach dem Titel, stößt man zuerst auf den Namen einer Pension in den Alpen. Was hat dieser Ort mit euch zu tun?
Max: Ich habe mich schon gefragt, wann jemand darauf kommt. Der Titel kommt wahrhaftig von dieser Pension. Sie liegt genauer gesagt in Slovenien und ist wahrscheinlich einer der besten Plätze auf dieser Erde. Ein skurriles Paradies voll mit ausgestopften Tieren, einer Sägensammlung und diversen Schokoladen-Weihnachtsmännern. Alles ist so unperfekt perfekt, dass man sich wünscht, man wäre selbst darauf gekommen. Als ich die Zeile ‘Es ist schön, hier zu sein, in einer Welt, die man nicht mehr ändern kann’ schrieb, fiel mir auf, wie gut dieser Satz zur Pension und seinen Betreibern passt. Die Penzion Kanonir ist das Paradebeispiel für eine positive Deutung dieser Zeile.

Wie habt ihr zum Label Cobretti Records gefunden?
Max: Wir sind sehr froh und dankbar, dass Cobretti Records uns gefunden hat. Wie sie das geschafft haben, wird wohl ihr Erfolgsgeheimnis bleiben…

Wie entstehen bei euch die Texte?
Max: Ich schreibe viele der Texte direkt im Moment des Liedenstehens, also während wir das erste Mal mit einer Idee arbeiten. Die ersten Gedanken sind hierbei nicht selten die Besten, auch weil sie am Nähsten von der Stimmung des Liedes geformt sind. Neben dieser unmittelbaren Art schreibe ich auch sonst viel und so greife ich beim Assoziieren auch oft Sätze auf, die ich zu einem früheren Zeitpunkt geschrieben habe. Daraus wird dann schließlich der endgültige Text. Ich arbeite nicht gerne an Texten. Das beste passiert einfach, so einfältig wie das klingt. Was die Persönlickeit der Texte betrifft, so versuche ich in ihnen trotz der klaren persönlichen Note eine gewisse Allgemeingültigkeit zu schaffen, die sie zugänglich macht. Ich lasse also, platt formuliert, eine Tür in meinen Gedanken offen stehen. Der Hörer soll frei ein-und ausgehen können. Abhängig davon, wieviel er von sich dort wiederfindet, fühlt er auf eine gewisse Weise. Das denke ich ist der Auftrag von Kunst allgemein und das, was sie besonders macht. Identifikation ist wichtig.

Ihr seid schon auf großen Festivals, wie z.B. dem Dockville oder Immergut aufgetreten. Was war bisher euer spannendstes Konzerterlebnis?
Max: Unser wohl schönstes Konzert war tatsächlich dieses Jahr beim Immergut Festival. Ich werde ganz selig wenn ich daran denke. Wir waren im Vorjahr als Gäste da und dementsprechend vorfreudig, aber es hat uns überrascht, wie sehr sich die Menschen dort über unsere Musik gefreut haben. Wir sind sehr dankbar für diesen Tag.

Für das Video zum Song “Schluss Aus Raus” habt ihr mit Hagen Decker zusammengearbeitet, der auch schon Videos für Polarkeis 18 und Kate Mosh gedreht hat. Wie kam es da zu der Zusammenarbeit?
Max:
Wir wollten, als wir in Berlin Demos aufgenommen haben, gerne auf einem Weg noch ein schönes Video drehen, also hat unser Manager Daniel Hagen gefragt. Er kam also dort hin und wir drehten das Video. Es war dort ziemlich heiß und wir haben uns ziemlich verausgabt, dementsprechend sind wir auch froh, wie gut das Endprodukt geworden ist. Danke Hagen, wir sind uns sicher, du bekommst dein Echo bald!

Was kann man von euch in der näheren Zukunft erwarten? Ist bereits abzusehen, wann ein Album folgt?
Max: Tatsächlich arbeiten wir bereits an unserem ersten Langspieler und sind mit der bisherigen Entwicklung sehr zufrieden. Wir würden uns freuen, das Album Anfang des nächsten Jahres veröffentlichen zu können.

Dankeschön für das Interview!
Max
: Wir danken!

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Last edited by Sisol on Mon 12 Jul - 1:56; edited 4 times in total
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PostSubject: [Itw avec Mainstage Musikmagazin] Conversation avec Vierkanttretlager   Thu 8 Jul - 12:21

Interview sur Mainstage Musikmagazin - 30.06.2010 - Interview original http://mainstage.de/?p=28215#more-28215

"Conversation avec Vierkanttretlager"

Qui dans les derniers jours a jeté un coup d’œil sur Mainstage, celui-ci n’a pas pu passé à côté du groupe Vierkanttretlager.Le jeune quatuor de Husum vient juste de sortir son premier EP « Penzion Kanonir ». En l’écoutant, nous nous sommes posés des questions, nous voulions encore nous accrocher au groupe. Et ici est maintenant notre interview que nous avons mené avec le chanteur et parolier Max. Viel Spaß!

Tout d’abord quelques mots à propos de vous : Qui se cache derrière Vierkanttretlager? Comment vous êtes-vous rencontré ?
Max
: Derrière Vierkanttretlager se cache 4 garçons de Husum. Tout simplement. A vrai dire le nom est naturellement frappant et envahisant, mais même si nous avions été un trio au début, nous nous serions tout de même appelé comme ça. Nous nous sommes connus à l’école. Nous sommes tous de la même promotion. Très romantique.

Vous êtes encore très jeune, vous n’avez pas encore passé votre bac. D’où vous vient ce côté professionnel dans votre musique ?
Max
: Ce n’est malheureusement pas possible de répondre sans phrase : Je pense que nous nous sommes restés fidèles. Oh, maintenant je l’ai dit… Ca sonne quitsch, mais c’est très très vrai.

Et comment trouvez-vous encore tous le temps de faire des choses pour l’école avec toute la musique et tous les concerts ?
Max
: Je pense que c’est différent pour chacun d’entre nous – Der eine tut mehr, der andere nur das, was er muss!

Votre EP „Penzion Kanonir“ vient juste de sortir. Si on cherche le titre sur google, on tombe en premier sur le nom d’une pension dans les alpes. Quel rapport y a-t-il entre ce lieu et vous ?
Max
: Je me suis déja demandé quand quelqu’un aborderait le sujet. Le titre vient wahrhaftig de cette Pension. Elle se trouve plus exactement en Slovénie et est probablement un des meilleurs endroits sur cette Terre. Un paradis totalement bizarre avec des animaux empaillés, une collection de scies et divers Père Noël en chocolat. Tout est si imparfait et parfait à la fois, qu’on souhaite, y avoir été personnellement. Quans j’ai écrit ces lignes « Es ist schön, hier zu sein, in einer Welt, die man nicht mehr ändern kann » il m’était étonnant de voir, comment cette phrase convient à la pension et ses gérants. La Pension Kanonir est l’exemple typique pour une interprétation positive de cette phrase.

Comment avez-vous été trouvé par Cobretti Records ?
Max
: Nous sommes très heureux et reconnaissant, que Cobretti Records nous ai trouvé. Comment ils ont réussi cela, devra rester leur secret de succès…

Comment naissent les textes chez vous ?
Max
: J'écris beaucoup des textes directement sur le moment, pendant que nous travaillons la première fois avec une idée. Les premières pensées sont à cela souvent les meilleurs, aussi parce qu'elles sont formées par l'atmosphère de la chanson. A côté de cette manière directe, j'écris aussi beaucoup d’une autre façon. Ainsi j’écris aussi souvent en associant des propositions que j'ai écrit à une date antérieure. De cela découle le texte définitif. Je ne travaille pas volontiers sur des textes. Le meilleur se passe simplement, aussi naïf que cela puisse sonner. En ce qui concerne la personnalité des textes, j'essaie de créer dans ceux-ci, malgré la note personnelle évidente, un certain usage général qui les rend accessible. Je laisse alors, formulé de façon banale, une porte ouverte dans ma pensée. L'auditeur doit pouvoir être libre d’aller par-ci, par-là et partir. De cela dépend, combien il peut retrouver de lui-même, être touché d'une certaine manière. Cela est je pense la mission de l'art en général et ce qu'il fait en particulier. L'identification est importante.

Vous avez déjà joué dans de grands festivals comme par exemple le Dockville ou l’Immergut Festival. Quelle a été jusqu’à présent votre plus passionnante expérience scénique ?
Max
: Notre plus beau concert a vraiment été cette année au Immergut Festival. Je deviens tout à fait heureux si je pense à cela. Nous étions là-bas l’année précédente comme visiteurs et dans ce sens excité par avance, mais ça nous a étonné, comment les gens ont été heureux en écoutant notre musique. Nous sommes très reconnaissants pour ce jour.

Pour la vidéo de la chanson „Schluss aus raus“, vous avez travaillé avec Hagen Decker, qui a aussi fait des vidéos pour Polarkeis 18 et Kate Mosh. Comment était-ce de travailler ensemble.
Max
: Comme nous avions enregistré une démo à Berlin, nous voulions volontiers au passage tourné une belle vidéo. Nous avons alors demandé à notre manager Daniel Hagen ? Il venait là et nous avons filmé la vidéo. C’était particulièrement chaud et nous nous sommes donné à fond, et dans ce sens, nous sommes très contents du résultat final. Merci Hagen, nous sommes sur que tu recevras bientôt un écho !

Qu’est-ce que l’on peut attrendre de vous dans un proche avenir ? Qu’un album suive ?
Max
: Actuellement nous travaillons sur notre premier album et nous sommes très heureux de son développement. Nous nous réjouirions de pouvoir sortir l'album au début de l'année prochaine.

Merci beaucoup pour l’interview!
Max
: Wir danken!

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PostSubject: Re: [Itw] mit Mainstage Musikmagazin - "Im Gespräch mit Vierkanttretlager" 30.06.2010 (german, english & french version)   Thu 8 Jul - 20:31

ENGLISH TRANSLATION.

" Conversation with Vierkanttretlager "

Those who read Mainstage since a while, can't miss the group Vierkanttretlager. The four young boys from Husum just released their first EP " Penzion Kanonir ". When we listened it, we had questions and we wanted to know more about the band. And here it is our interview with Max, the singer. Viel Spaß!

So, to begin, tell us something about you : Who are Vierkanttretlager? How do you guys have met ?
Max
: Well Vierkanttretlager are four boys from Husum. It's that simple. The truth is that the name is strong and unusual, and even that we've been three in the beginning, the name would be the same. We met at school. We are all the same promotion, really romantic.

You're very young, you didn't get your A level yet. From where came that professionally side in your music ?
Max
: It's unfortunately to respond without this sentence : I think that
we're all faithful. Oh, now when I say it... It sounds quitsch, but
that's the truth.

How do you find time for school and all the music and the concerts?
Max
: It's different for each of us - Der eine tut mehr, der andere nur das, was er muss!

Your EP " Penzion Kanonie " just went out. If we google it, we find first the name of a pension in the Alps. What's the relation between this place and you?
Max
: I was wondering when someone will ask. The name really comes from this pension. The exact location of Penzion
Kanonie is in Slovenia and this is probably the best place on Earth. A really strange paradise with stuffed animals, a saws collection and many Santa Clauses from chocolate. It's so perfect and imperfect that we want to be there to see it. When I wrote « Es ist schön, hier zu sein, in einer Welt, die man nicht mehr ändern kann » I was surprised how good this describe the place and the persons there. The Pension Kanonir is the typical example to a positive interpretation of this
sentence.

How were you find by Cobretti Records?
Max
: We're really happy and grateful that Cobretti Records has found us. The way they found us, well that must stay their secret...

From where do you find inspiration for the lyrics?
Max
: I write many lyrics at the moment while we're working for the first time on a song. The first ideas are always the best, because they're formed by the atmosphere of the song. I also write texts who are like a continuation of an old lyrics. That's how we get the final text. I don't work willingly. It just happens. Even if the lyrics are more personal I'm trying to transform them in a way that everybody can recognize something that they have lived in our lyrics. So, I write
something with banal expressions. That's how the listener can recognize him in our song. I think that's the most important, having a connection between our lyrics and our fans. The identification is important.

You already participated in big festivals, for example the Dockville or the Immergut Festival. What's your more passionate experience ?
Max
: Our most beautiful concert was this year during the Immergut Festival. I'm always happy when I think of it. We were there the year before like visitors, and we were surprised how our music makes the people happy while listening it. We're really grateful for this day.

For the video " Schluss aus raus ", you've worked with Hagen Decker, who makes videos for Polarkeis 18 and Kate Mosh. How was it to work with him?
Max
: We've turned a demo in Berlin, so we really wanted to make a beautiful video at the same time. We've asked our manager for Daniel Hagen. He came and we shoot the video. It was really hot this day and we gave all from us. We're really happy for the final video. Thanks Hagen, we're sure that you'll get an echo soon !

What can we expect from you soon ? An album?
Max
: We're actually working on our first album and we're very happy. We'll released in the beginning of the next year.

Thanks a lot for the interview !
Max
: Wir danken !
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